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Muss der Bund die Stadt Wuppertal beim Schuldenabbau unterstützen?

23/08/2017

Zu dieser Frage findet am 6. September eine Podiumsdiskussion im Verwaltungshaus Elberfeld mit den Bundestagskandidaten statt. Vorbeikommen lohnt sich!

Als überschuldete Kommune ist Wuppertal einem Sparzwang ausgesetzt, welcher sich negativ auf seine Bürger auswirkt. Da die Verursachung der Schulden nicht allein den kommunalpolitischen Entscheidungsträgern zuzuschreiben, sondern ebenfalls landes- und bundespolitischen Maßnahmen geschuldet ist, setzten sich Wuppertaler Politiker bereits in der Vergangenheit für die Einrichtung eines Altschuldenfonds ein. Auch Oberbürgermeister Andreas Mucke und Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig wiederholten diese Forderung jüngst.

Um dieses Anliegen auf Bundesebene durchsetzen zu können, bedarf es aktiver Bundestagsabgeordneter, die sich für Unterstützung bei Wuppertals Schuldenabbau einsetzen. Mit der anstehenden Bundestagswahl stellt sich die Frage, wie sich die Wuppertaler Bundestagskandidaten zur Einrichtung eines Altschuldenfonds positionieren und welche Maßnahmen sie ergreifen wollen.

Am 06. September findet daher im Verwaltungshaus Elberfeld im Raum 202 ab 19.30 Uhr eine Podiumsdiskussion mit den Wuppertaler Kandidaten der fünf großen Parteien statt, welche dieser Frage nachgehen wird. Veranstaltet wird sie vom Kompetenznetz Bürgerhaushalt mit Unterstützung der Stadt Wuppertal.

 

Weitere Informationen findest du hier: http://www.buergerhaushalt-wuppertal.de/wp/2017/08/podiumsdiskussion-muss-der-bund-wuppertal-beim-schulden-zahlen-helfen/

 

Veranstaltungsort: Raum 202 im Verwaltungshaus Elberfeld, Neumarkt 10, 42105 Wuppertal

Datum, Uhrzeit: 6. September, 19:30